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Die digitale Vermögensverwaltungsplattform clevercircles der Bank CIC kombiniert als weltweit erster Multi-Advisor die Intelligenz von Menschen mit der Effizienz von Maschinen. So wird der Community-Gedanke in die Anlagewelt transferiert.

Die Bank CIC hat gemeinsam mit ti&m eine neuartige digitale Vermögensverwaltungsplattform entwickelt, die sich deutlich von bestehenden Angeboten unterscheidet.

Der Kunde will regelmässig mitentscheiden

Die Plattform, die seit Ende April 2018 unter dem Namen clevercircles auf dem Markt ist, verknüpft die Vorteile von einem Robo-Advisor erstmals mit der Möglichkeit, die Asset Allocation taktisch selber zu steuern und dabei die eigene Meinungsbildung mit selbst ge­wählten Vertrauenspersonen oder der Crowd abzustimmen. So kombiniert clevercircles als weltweit erster Multi-Advisor die Intelligenz von Menschen mit der Effizienz von Maschinen.

clevercircles
Perfekt geschützt: Die Sicherheit der Plattform nutzt clevercircles die Web Access Management Lösung von United Security Providers, betrieben durch die ti&m AG.

Wenn es um die Verwaltung von Vermögen geht, wünschen sich die Schweizer neben einer einfachen und günstigen Lösung vor allem die Möglichkeit, regelmässig über ihre Portfolio-Zusammenstellung mitentscheiden zu können. Zwei von drei Personen erachten dies als wichtig, in der jüngeren Generation sind es sogar 74 Prozent. Die Partizipation des Kunden als wichtiges Bedürfnis steht deshalb im Zentrum der neuen Plattform. Mit clevercircles können Kunden ihre Anlageentscheide über einfache und intuitive Fragen regelmässig auf Stufe der taktischen Asset Allocation anpassen. Damit füllt clevercircles die Lücke im digitalen Angebot der Banken zwischen automatisierten Vermögensverwaltungsmandaten und komplexen Trading-Plattformen.

Clevercircles ist weit mehr als ein Robo-Advisor

Auf clevercircles definiert der Kunde seine Anlagestrategie. Er kann dabei die Investitionsquoten von 16 zugrunde liegenden Asset-Klassen beliebig und komplett individuell bestimmen. Dar­über hinaus stellt der Kunde für jede Anlageklasse taktische Bandbreiten ein, innerhalb deren er regelmässig über eine Unter- oder Übergewichtung entscheiden kann. Der Kunde ist dabei äusserst flexibel und kann auch asymmetrische Bandbreiten de­finieren. Ein tendenziell risikoaverser Kunde stellt also bei Aktien beispielsweise eine tiefe Minimalquote ein, sodass er bei negati­ver Aussicht das Risiko deutlich nach unten anpassen kann. Alle zwei Monate findet ein Umschichtungszyklus statt. Das Herzstück ist dabei die Abstimmung. Mit einem einfachen Frage­bogen kann jeder Teilnehmer seine Erwartungen zu den wichtigs­ten Märkten abgeben. Die Fragen sind intuitiv formuliert, sie kön­nen auch ohne Vorwissen beantwortet werden. Die ergänzenden Begleittexte und Argumente sind frei von Anglizismen und Fach­begriffen aus der Finanzsprache. Ein kleiner, aber feiner Unter­schied für die Nutzerfreundlichkeit der Plattform. Wie es in Familien, Freundeskreisen und insbesondere auch bei professionellen Anlegern üblich ist, kann der clever­circles-Kunde nun seine Meinung mit derjenigen seines Circles vergleichen. Man kann sich einen Circle als selbst zusammengestelltes «Anlagekomitee» vorstellen. Mit dem Unterschied, dass der Depotinhaber zwar seine Sicht mit Vertrauenskreisen validieren kann, schlussendlich aber eigenständig über eine ef­fektive Umschichtung entscheidet.

Win-win-win-Effekt für Vermögensverwalter und Banken

Fast alle Finanzinstitute beschreiben dasselbe Problem. Ob­schon die Börsen seit Jahren im Hoch sind und auch neutrale Experten immer wieder bestätigen, dass es langfristig Sinn macht, Anlagen zu tätigen, passiert wenig auf Kundenseite. Auch neue Onlinekanäle im Anlagegeschäft konnten dieses passive Kundenverhalten nicht verändern. Clevercircles bringt neue An­sätze und überzeugt nicht nur mit den harten Faktoren, wie zum Beispiel tiefen Kosten und einem einfachen Zugang, sondern auch mit weichen Faktoren. Im Zentrum steht der Mensch. Dies schliesst Experten genauso ein wie unerfahrene Anleger. Bevor ein Mensch eine wichtige Entscheidung trifft, validiert er in der Regel seine Meinung mit Vertrauenspersonen. In Zeiten von So­cial Media findet dieser Prozess auch zunehmend online statt, es entstehen Communitys, die oft grösser und vielfältiger sind als der rein persönliche Kontakt. Clevercircles hat dies erkannt und den Community-Gedanken in die Anlagewelt transferiert. Clever­circles ist mandantenfähig und kann von anderen Vermögensver­waltern, Banken und Versicherungen im White-Label-Modell eingesetzt werden. Es ist eine schnelle und kostengünstige Variante, einen Multi-Advisor anzubieten. Die bestehende clevercircles-Community kann dabei mit der eigenen Community verschmol­zen werden. Damit nimmt die kollektive Intelligenz für alle Betei­ligten zu und es entstehen echte Win-win-win-Situationen. Das Partnerinstitut kann auf eine bestehende Community zurückgrei­fen und die bestehende Community profitiert von den neuen Stimmen, die auf die Plattform kommen. Der Kunde als grösster Nutzniesser profitiert dabei von einer grösseren Vielfalt und einer stärkeren Basis in den Kollektivstimmen. Das ist echte Coopetition und Innovation. Clevercircles ist eine Schweizer Erfindung, zu 100 Prozent in der Schweiz gemein­sam mit ti&m entwickelt und ausgerichtet auf einen multiplen, weltweiten Einsatz.

Jetzt kostenlos testen auf www.clevercircles.ch

* Dieser Beitrag ist erstmals im Computerworld ti&m Special 2018 erschienen.